Montag, 7. Mai 2007

Busch Gardens

Natürlich ist unsere Freizeitpark-Tour noch nicht beendet, heute haben wir das nächste Kombiticket gestartet: Busch Gardens!
Lange ersehnt war natürlich die neue Attraktion, die Achterbahn "Sheikra". Schon zu Hause vor Roberts Computer sind wir virtuell mitgefahren, jetzt wurde es Zeit für das Live-Erlebnis! Direkt zu Beginn sind wir also durchgestartet, haben alle Attraktionen auf dem Weg links liegen lassen und haben uns in die Reihe der komischen Menschen eingereiht, die sich gerne aus großen Höhen in die Tiefe fallen lassen. Bei dieser Bahn sitzt man zu acht nebeneinander, langsam wird man dann auf eine Höhe gezogen, bei der einem doch anders wird! Oben angekommen fährt die Bahn eine kleine Kurve, kippt nach vorne, stoppt... und dann passiert erst mal ein paar Sekunden nix. Da wir direkt die erste Reihe gewählt hatten, war unser Blick unverbaut auf den freien Fall, der als nächstes folgen würde. Die Bahn ging jedoch nicht wie angenommen im 90° Winkel nach unten - nein, sie machte noch eine zusätzliche Biegung in die "falsche Richtung", andeutungsweise zu sehen auf diesem Bild:



Glaubt mir, von oben ist das viel beeindruckender!!! Nach dem nächsten Looping ging es dann noch mal senkrecht nach unten, dieses Mal verschwindet man dann noch in einem Loch im Boden, in das leichter Nieselregen gepumpt wird. Hat was... :o)
Andrea ist es sogar gelungen, uns zu fotografieren:



Ansonsten war der Park generell ziemlich aktiongeladen: diverse andere Achterbahnen warteten quasi darauf, von uns erobert zu werden. Ein Coaster, bei dem man unter den Schienen hängt, war so toll, dass wir drei Mal in Folge drauf sind. Da der Park heute sehr leer war, ging das auch ohne Probleme.



Robert ist dann noch todesmutig mit mir auf der Schiffsschaukel gewesen, obwohl er sowas eigentlich nicht mag. Die schaukelte nicht nur, die überschlug sich auch irgendwann. Da Robert die ganze Fahrt über gelacht hat, kann es dann aber so schlimm nicht gewesen sein! :o)

Um die Aktion ein bißchen aufzulockern hat der Park sehr lange Wege, an denen es immer wieder Tiere zu bestaunen gibt. Besonders schön war eine Jeeptour, bei der man an vielen Tieren vorbei fährt und auch etwas erzählt bekommt.

Nach dem Park wollten wir dann was essen fahren. Da unser Tisch im Roadhouse nicht sofort frei war, haben Robert und ich die Gelegenheit genutzt, im angrenzenden Harley Shop schon mal nach den passenden Motorrädern zu suchen...



Mal sehen, vielleicht leihen wir ja doch noch mal einen Tag so ein Möppi! :o)

Sonntag, 6. Mai 2007

Hicks...

Hmmm, bin leicht angetrunken, man verzeihe mir also Ausdruck und Rechtschreibung... :o) Wie es dazu kam? Später... :o)

Zunächst mal waren wir mal wieder shoppen. Langsam werden mir die mitfahrenden Herren unheimlich, denn sie wollten mal wieder in eine Mall. Also haben wir heute Vormittag die Florida Mall getestet. War ziemlich gut, schön viele Shops, alles war vorhanden.
Zu Hause angekommen waren ca. 3 Stunden Pause eingeplant. Da wir ausnahmsweise mal nicht schon auf dem Weg anhalten mussten, um Lebensmittel zu kaufen, sind Robert und ich alleine noch mal los, um endlich mal ungestört den Wall Mart um die Ecke erkunden zu können, ohne lästige Verpflichtungen einhalten zu müssen. Böse Falle. Ohne unsere Wächter konnten wir uns ungestört austoben und haben im letzten Moment an der Kasse beschlossen, kurz noch mal umzukehren, um das ferngesteuerte U-Boot zu kaufen. Wir brauchen doch schließlich was für den Pool... :o)



Hach, was haben wir den Kindern für eine Freude gemacht... :o)

Die Jungfernfahrt wollten wir dann mit einem Bier feiern, so dass sofort klar war, dass heute Abend Sascha fährt. Gesagt, getan, das Boot haben wir erfolgreich versenkt (leider ist es nicht mehr von alleine aufgetaucht, weitere Versuche folgen...) und dann ging es schon weiter zu Medieval Times.



Bei der Dinnershow sitzt man in einem großen Raum und bekommt Hühnchen und sonstiges Fleisch gereicht, das man dann mit den Fingern isst, während starke Recken sich auf einem Turnier schlagen. Am Eingang bekommt man schon tolle Kronen, die Farbe zeigt an, zu welchem Ritter man gehört. Den muss man dann während des Turniers unterstüzten, haben wir natürlich gemacht! :o)
Die Grundstorie war, dass der jüngere Bruder des Königs in der letzten (eigentlich erfolgreichen) Schlacht gefallen ist, und nun ein Nachfolger für den Thron gesucht wird. Zwischendurch erscheint der Hofmagier und prophezeit eine dunkle Stunde, und natürlich gibt es einen schwarzen Ritter, der den König ermorden will. Der Geliebte der Prinzessin reißt aber alles raus und rettet König und holde Maid. Sehr zu empfehlen, hat echt Spaß gemacht. Als mir unser Ritter auch noch seine Blume zuwarf, war für mich der Abend gerettet! :o)



Ach ja, jetzt noch die Storie meines Alkoholkonsums: eigentlich wollte ich heute gar nichts trinken, dass war mit dem Stapellauf ja schon erledigt. Als wir dann bei Medieval Times ankamen, gab es erst mal eine Runde Bier für alle Nicht-Fahrer. Den Becher haben wir dann mit rein genommen. Dort angekommen wurde uns erklärt, dass es drei Gänge zu Essen gibt. Außerdem würde zwei Mal das Getränk nachgeschenkt werden. Ok, soweit, so gut...



Unsere Bedienung meinte dann aber wohl, dass wir was vertragen können, denn sie schenkte jedes Mal nicht nur den Dinner-Becher nach, sondern auch den zuvor von der Bar mitgebrachten Becher! :o) Heidewitzka, lustig wurde es... :o) Unser gelber Ritter wurde lautstark supported, die Bedienung hat ordentlich Trinkgeld bekommen, und ich bin froh, dass ich jetzt am Ende vom Post bin. Die Buchstaben drehen sich schon... :o)
Ach ja, mein persönlicher Ritter des Abends schaut nicht ganz so begeistert, gibt aber an, auch Spaß gehabt zu haben! :o)



Prost! :o)

Samstag, 5. Mai 2007

Erste Schwächen...

Die Rufe werden lauter nach einem ruhigen Tag - versteh ich gar nicht! :o)
Also sind wir heute nach einem relativ späten, ruhigen Frühstück Richtung Orlando aufgebrochen, um unsere Tickets für Medieval Times abzuholen - eine mittelalterliche Dinnershow, die wir morgen Abend besuchen werden. Um nicht nur für die Tickets 30 km zu fahren, haben wir noch Minigolf eingeplant. Eigentlich dachen wir, dass es hier überall solche Bahnen gibt, wie man sie aus amerikanischen Fernsehsendungen kennt: mit großen Windmühlen und sonstigem beweglichem Zeugs, dass das Einlochen schwerer macht. Axel hat sofort dankend abgelehnt, also waren wir heute zu fünft unterwegs. Es stellte sich dann raus, dass die Minigolfbahn von außen ganz beeindruckend aussah, die Bahnen selbst jedoch sehr spärlich gehalten waren. Meist musste man nur um eine Kurve und leicht bergauf oder bergab spielen. Nicht ganz so gut war auch die Idee, das ganze in der Mittagssonne zu veranstalten, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Uli hat mal wieder gewonnen, an der letzten Bahn hat er alles raus gehauen. Ich wurde (wie beim Laserquest) Zweiter, ich glaube, ich arbeite mittlerweile schon zu lange in Leverkusen, das färbt ab... :o)



Nach ein paar ruhigen Stunden zu Hause haben wir dann das nächste Ziel in Angriff genommen: den Ocala Speedway, wo heute der "Monster Jam" stattfinden sollte. Nach zwei Stunden Fahrtzeit sind wir dann auch ohne Probleme angekommen, obwohl und das Navi zwischendurch mal wieder in die komplett falsche Richtung schicken wollte.

Der Andrang war ziemlich groß, und so haben wir nur einen Stehplatz in der dritten Reihe ergattern können. Als die Monstertrucks auffuhren stieg der Lärmpegel extrem, und die Menge tobte als der Lokalmatador "Grave Digger" auf den Zaun zufuhr und erst kurz vor Ende die Handbremse zog. Alles ziemlich beeindruckend!



Leider fing es nach ca. einer halben Stunde an zu regnen und zu gewittern, also haben wir fluchtartig das offene Gelände verlassen. Da die meisten Amis genau solche Weicheier sind wie wir, mussten wir dann fast eine Stunde warten, um vom überfüllten Parkplatz runter zu kommen. Jetzt sitzen wir noch gemütlich am Pool und planen den nächsten Tag...

Freitag, 4. Mai 2007

Freizeitparks, die Zweite...

Um die Kombitickets auch richtig auszunutzen, waren wir heute noch mal in beiden Parks. Eigentlich gelten die Karten ja noch bis Sonntag, aber am Wochenende ist bestimmt zu viel los. Darum wollten wir heute noch mal alles mitnehmen, was Spaß macht. Leider haben wir nicht mit den Massen von Schulklassen gerechnet, die sich heute in den Parks rum getrieben haben… es war brechend voll! Zu Beginn ging es ja noch: im Universal Park haben wir uns auf direktem Weg zum Terminator 2 – 3D Kino begeben, das hatten wir am ersten Tag ausgelassen. Kurz nach unserem Eintreffen fing auch die nächste Show an, das hat gut gepasst. War toll umgesetzt, teilweise mit echten Darstellern und mit viel Showeffekten! Super!



Als nächstes haben wir noch mal Agent gespielt und auf der MIB Bahn Aliens abgeschossen. Im Anschluss kamen wir zeitlich genau passend zu einer Tiershow, die hatten wir auch am ersten Tag verpasst.
Bis hier her war ja alles noch gut, aber dann…. Eigentlich wollten wir mit der Achterbahn im Universal Park fahren, aber das Schild am Eingang gab an, dass man hier 30 Minuten wartet. Da wir im Islands of Adventure Park die besseren Achterbahnen wussten, sind wir halt rüber gegangen. Das Schild an der ersten Achterbahn zeigte uns dann aber, dass die Idee doch nicht so effizient war: 40 Minuten Wartezeit. Am Freefalltower: 50 Minuten. Was wir uns jedoch fest für heute vorgenommen hatten, war Roberts angepriesene Wildwasserbahn, bei der man auf jeden Fall extrem nass wird. Das Schild mit 60 Minuten Wartezeit konnte uns also nicht abhalten, und so stellten wir uns an. Zusammen mit etlichen Teenagern, die versucht haben, sich gegenseitig in Lautstärke und schlechten Manieren zu überbieten. War kein Spaß! Und extrem heiß war es heute auch noch, so dass wir kaum abwarten konnten, endlich durchnässt zu werden. Ich hatte ja schon befürchtet, dass Robert zu viel versprochen hat. Aber nach der ersten Flutwelle, die ins Boot schlug und schon mal die Schuhe komplett einweichte, war klar, dass es kühl genug werden würde. Unter dem ersten Wasserfall und der an einer Brücke angebrachten Dusche hat es Sascha und Robert voll erwischt! Während ich mich vor Lachen kaum noch auf meinem Sitz halten konnte, wurden Axel und ich vom nächsten Wasserfall eingeweicht. Am Ende waren wir alle Klatschnass, aber glücklich! :o)



Langsam trocknend ging es Richtung Ausgang, aber Robert und ich konnten einfach nicht an der Hulk-Achterbahn vorbei gehen. Also haben wir uns dort auch noch mal eine halbe Stunde angestellt und nach der Fahrt waren die Klamotten auch wieder einigermaßen trocken! :o)

So, jetzt ist die erste Woche offiziell rum und hat super viel Spaß gemacht! Trotzdem vermisse ich euch alle ganz doll...!

Donnerstag, 3. Mai 2007

Heute war nach dem aufregenden Tag gestern mal wieder ein ruhigeres Programm geplant. Also haben wir uns beim Frühstück Zeit gelassen und sind relativ spät Richtung Orlando aufgebrochen. Dort haben wir „WonderWorks“ besucht. Die Werbung versprach über 100 interaktive Ausstellungsstücke, also genau das Richtige für uns.

Dort angekommen haben wir erst mal das Gebäude bestaunt – es steht auf dem Kopf und wurde angeblich durch einen Tornado von einer kleinen Insel im Bermuda Dreieck nach Orlando geweht. Anscheinend braucht der Betreiber nun viel Geld für die Instandhaltung des Gebäudes, denn am Eingang verlangte man 20 Dollar pro Person. Naja, ist ja Urlaub, also haben wir noch 3 Doller für ein „Laserquest“-Spiel drauf gelegt.



Die Ausstellung war wirklich ziemlich cool, direkt zu Beginn gab es zwei Kammern, in denen in einer ein Hurrikane und in der anderen ein Erdbeben simuliert wurden. Weiter ging es mit allerlei Computerspielen, bei denen man per Kamera ins Spiel selbst integriert wurde. An anderen Bildschirmen wurde das Gesicht gescannt und man konnte sich anschauen, wie man aussehen würde, wenn man z.B. als Asiate geboren wäre. Ich haben mich dann auch mal auf Roberts Wunsch hin auf ein Nagelbett gelegt, das hat aber fies gepiekst. Robert wollte selbst nicht drauf, Feigling! :o)



Beim Laserquest sind wir dann zu viert (Axel und Andrea hatten keine Lust) mit Westen und Laserwaffen in ein Labyrinth geschickt worden. Dort hieß es dann jeder gegen jeden. War total lustig! Am Ende wurde natürlich der Score angezeigt, überraschenderweise hat Uli gewonnen (ja, heimlich still und leise immer an der Wand lang und im entscheidenden Moment zuschlagen…) und Sascha hat haushoch verloren. Natürlich hatte er gute Ausreden für diesen Punktestand parat und wir haben uns gefreut, dass wir uns jetzt nicht den Rest des Urlaubes seine Siegesgeschichte anhören müssen! ;o)

Mittwoch, 2. Mai 2007

Islands of Adventures

Der zweite Vergnügungspark ist geschafft!!! :o)
Direkt zu Beginn sind wir mit der "Hulk"-Acherbahn gefahren - Wahnsinn! Das letzte Stück des ersten Berges wird man hoch geschossen und dann geht es direkt in eine Schraube und einen Looping über. Die gesamte Fahrt ist einfach nur rasant, am Ende stehen einem die Tränen in den Augen - ob wegen dem Fahrtwind oder der Angst bleibt ein Geheimnis... ;o)

Wollte dann auch das Foto kaufen, aber leider standen nirgendwo die Preise. Nach der zweiten Fahrt war ich fest entschlossen, das Bild auf jeden Fall mitzunehmen. Der nette Angestellte wollte mir dann aber mein halbes Barvermögen abnehmen (16,50 $ für das kleinste Foto), da hab ich dann doch dankend abgelehnt. Hab statt dessen mal den Bildschirm fotografiert, ist natürlich keine tolle Qualität...



Im Wildwasserbahnen-Abschnitt des Parks hat Robert uns dann erst mal seine Erlebnisse vom letzten Urlaub erzählt - nämlich dass er auf einer Bahn klatschnaß geworden ist und wir diese darum höchstens zum Schluß fahren sollten. Statt dessen hat er eine andere Bahn vorgeschlagen, auf der zwar die Zuschauer wegen der großen Flutwelle am Ende naß werden, die Mitfahrer aber nicht.
Ok, haben wir uns also dort angestellt. Als wir an der Reihe waren, hab ich mich nach vorne gesetzt; wollte schlau sein und hab gedacht, ganz vorne wird man am wenigsten naß. Nach dem ersten Hügel wurde mir diese Illusion aber genommen: die Welle schlug voll ins Boot! Zum Glück ist der Rest der Truppe während der Fahrt auch eingeweicht worden, hätte mich sonst sehr geärgert. :o)
Komplett geduscht kamen wir also von dieser Bahn runter, zum Glück war es mal wieder sehr warm.



Unterwegs wurden wir dann noch von Dinosauriern überfallen



und am Ende habe ich einen netten Kollegen getroffen:



War ein toller Tag, der Park hat sich sehr gelohnt!

Dienstag, 1. Mai 2007

Heute haben wir mal einen ruhigen Tag eingeschoben. Zunächst mal haben wir versucht, unser Fahrerproblem mit dem großen Mietwagen zu klären. Als wir den Wagen abgeholt haben, sollten wir die Namen der Zusatzfahrer angeben. Leider hatten wir das Ergebnis in der Hektik nicht überprüft und irgendwie waren nur Andrea und ich als Zusatzfahrer gebucht. Da Andrea aber so ein großes Auto hier in Amerika nicht fahren will, blieb nur ich übrig. Mache ja gerne den Chauffeur, aber irgendwie war das doch doof. Haben das dann heute ändern lassen und sind danach nach "Celebration" gefahren. Das ist eine Stadt, die Walt Disney "erfunden" hat. Dort wohnen ganz normale Menschen, allerding müssen sie einen riesigen Regelkatalog unterschreiben, wenn sie dort wohnen wollen. So darf z.B. keine Mülltonne vor der Haustür stehen und wenn jemand grillt, ist der Nachbar verpflichtet, ihn anzuzeigen. Man muss an Nachbarschaftsveranstaltungen teilnehmen und das Amt des Bürgermeister wurde ersetzt durch den aktuellen Manager von Walt Disney. Dafür hat man die Gewissheit, dass man sein Kind alleine in die Innenstadt schicken kann, wenn es sich dort eine Dose Cola kaufen will. Irgendwie komisch, die Amis. Im Stadtzentrum selbt dudelt beruhigende Musik aus den Lautsprechern und alles ist irgendwie unwirklich. Ständig haben wir befürchtet, dass ein Scheinwerfer vom Himmel fällt a la Trueman-Show.
Da wir gleichzeitig den bisher heißesten Tag hatten, wollten die Jungs unbedingt mal den Brunnen ausprobieren. Na, was dazu wohl im Regelkatalog der Stadt steht... :o)



Leider haben sie es ohne nasse Zwischenfälle auch wieder heraus geschafft. Kurz darauf ging erst die große Fontäne an, die bis in die Mitte reichte. Naja, schade, ich hätte gelacht... :o)




Im Anschluß waren wir dann noch shoppen in einem Outletcenter nahe Orlando, das sehr stark an das Outlet in Holland erinnert hat. Die Gebäude hatten sogar die selbe Farbe. Hab leider nix gefunden.



PS:
Florida ist ein tolles Urlaubsziel, aber wohnen würde ich hier nicht wollen. Da ich mir darüber mittlerweile sehr sicher bin, werde ich auch mit sofortiger Wirkung die Suche nach netten Männern einstellen! ;o)